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Kulinarische Schweiz Kochen in den Kantonen und Regionen Kanton Uri | |
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Uri - einer der drei schweizerischen Urkantone, Hochgebirgsland zwischen Sankt Gotthard und Urner See, 1077 km2, 35'000 Einwohner. Der Kanton umfasst das Einzugsgebiet der Reuss bis zu ihrer Mündung in den Urner See. Seine Bedeutung liegt zuerst in der Lage am wichtigsten Pass der Westalpen, dem Sankt Gotthard, sowie in den Querverbindungen nach Westen (Susten, Furka) und Osten (Klausen, Oberalp). Die umliegenden Berge gipfeln im Dammastock (3630 m). Auf dem Boden Uris liegt die Rütliwiese, die legendäre Geburtsstätte der Schweiz. Die Landwirtschaft betreibt vor allem Alpwirtschaft mit Rinder-, Schaf- und Ziegenzucht, Käseherstellung; sie wird an Bedeutung übertroffen von der Industrie im Unterland (Munitions-, Kabel-, Draht-, Gummiwerke, Holzverarbeitung). Fremdenverkehr herrscht vor allem in Altdorf, Andermatt und Wassen.
Innerschweiz: Die Ernährung - Geschichte In der Innerschweiz gab es während des Mittelalters eine blühende Landwirtschaft, die Getreide, Baumfrüchte, Reben, Gemüse, Schlachtvieh und Milchprodukte hervorbrachte. Dass sich die Ernährung landesweit auf diese Produktion stützte, wird kaum ernsthaft zu bezweifeln sein. Was uns aber die Schriftquellen nicht verraten und auch die archäologischen Befunde nur in Teilbereichen erkennen lassen, betrifft den grossen Fragenkomplex der Ess- und Trinkgewohnheiten, der Zubereitungsweise, des jahreszeitlichen Wechsels in der Ernährung, des Verhaltens bei Versorgungsengpässen, der gesellschaftlichen Unterschiede in der Zusammensetzung der Grundnahrungsmittel. weiter... ![]()
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