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Geflügel-Gerichte
Poulet auf portugiesische Art
Von Ruedi
gesalzen +
gepfeffert


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Zutaten für 4 Personen

Fleisch:
  • 1 Poulet, zirka 1,4 kg
  • Salz grob gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 4 EL Olivenöl
  • ½ EL Rosmarinnadeln, gehackt
    Marinade:
  • 2 EL scharfer Senf
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • ½ EL Rosmarinnadeln, gehackt
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • 20 gr raumwarme Butter
    Gemüse:
    Gemüse putzen:
  • 1 mittlere Zucchetti
  • 1 rote Peperoni, entkernen
  • ½ Peperoncino, entkernen
  • 3 Schalotten
  • 3 Tomaten, achteln
  • 8 kleine Kartoffeln festkochend, schälen
    Alles Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden
  • 6 bis 8 Knoblauchzehen, schälen, in feine Scheiben schneiden
  • 1 EL Rosmarinnadeln, gehackt
  • Salz, grob gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 4 dl Hühnerbouillon
  • 2 dl trockener Weisswein (zum Beispiel Vinho verde)

    Zubereitung

    Poulet mit einem scharfen Messer halbieren und flach drücken. Innenseite mit Salz und Pfeffer würzen. In einer grossen Bratpfanne Olivenöl erhitzen, Rosmarinnadeln einstreuen. Poulet mit der Hautseite oben in die Pfanne legen rund 10 Minuten anbraten Wenden und auf der anderen Seite nochmals 10 Minuten braten Aus der Pfanne nehmen, beiseite stellen.

    Das Gemüse locker in eine feuerfeste Form verteilen. Mit Rosmarinnadeln bestreuen, würzen. Hühnerbouillon zugiessen Auf der mittleren Hitze des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens rund30 Minuten schmoren lassen.

    Hautseite des Poulets mit der Marinade einstreichen. Auf das Gemüse legen. Weisswein zugiessen. Alles zusammen weitere45 Minuten schmoren lassen Poulet in Stücke zerteilen und zusammen mit dem Gemüse auf vorgewärmten Tellern anrichten Trockenreis servieren.

    Vorteilhaft: Dieses portugiesische Gericht lässt sich bequem vorbereiten.

    Darf man bedenkenlos Geflügelfleisch essen?

    Dr. med. vet. Sylvia Gautsch vom Kantonalen Labor Basel-Stadt gibt Antwort:

    Ja. Erstens haben wir ein Importverbot für Geflügel und Eier aus Regionen, in denen das Vogelgrippevirus aufgetreten ist. Zweitens ist das Virus hitzeempfindlich. Wer das Fleisch gut durchkocht oder -brät (mindestens 70 Grad) muss nichts befürchten.

    Ein Tipp: Das Fleisch muss sich nach dem Kochen leicht vom Knochen lösen und darf keine roten Stellen aufweisen.



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